Woher kommt mein Fisch?

FAO 04

Kasachstan

Name Zander
Lat. Name Stizostedion lucioperca
Fangmethoden Stellnetze

Stellnetze sind Fischernetze bestehend aus einer einfachen Netzwand aus einfädiger oder geflochtener Nylonschnur. Der Fisch wird gefangen, wenn er das Netz zu durchschwimmen versucht und dabei mit den Kiemen stecken bleibt. Ein Vorteil der Stellnetzfischerei besteht in der Möglichkeit, durch Maschenweite und Platzierung des Netzes gezielt Fische einer bestimmten Größe oder Art zu fangen.

Nachhaltigkeit -
Natürlicher Lebensraum Flüsse und Seen in Nord- West- und Mitteleuropa sowie salzarme Ostseeregionen sind sein Zuhause.
Leben Der Zander lebt als Raubfisch in langsam fließenden Flüssen und Seen. Er bevorzugt trübes Wasser, wo er nicht mit dem Hecht konkurrieren muss. Dank seiner ausgeprägten Sehfähigkeit in trüben Gewässern hat er hier einen Vorteil.
Nahrung Bedingt durch sein relativ kleines Maul hat er eine Vorliebe für Kleinfische.
Eigenschaften Der Zander gehört zu den Barschartigen. Er hat einen langgestreckten, spindelförmigen Körper. Die Rückenflosse ist in einen vorderen und einen hinteren Teil unterteilt. Er ist silbrig grau mit leichtem Grünstich.
Größe Die mittlere Länge beträgt 40–50 cm. In seltenen Fällen wird er bis 1,30 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er kann 10 bis 20 Jahre alt werden.
Wissenswertes Der Zander ist unter den barschartigen Süßwasserfischen der größte Europas.
Geschmack Sein besonders festes, weißes Fleisch hat ein angenehmes Aroma.
Ernährungsinformationen -
Fischerboot
Die Marke für Fisch
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