Woher kommt mein Fisch?

FAO 34

Mittlerer Ostatlantik

Name Dorade (Streifenbrasse)
Lat. Name Spondyliosoma cantharus
Fangmethoden Pelagisches Schleppnetz

Pelagische Schleppnetze sind für den Fang von Fischarten konstruiert, die im freien Wasser leben. Ein pelagisches Schleppnetz ist trichterförmig und läuft am Ende in einer Tasche aus, dem Steert, in dem die Fische gesammelt werden. Die Öffnung des Netzes ist 50–70 m hoch und 80–120 m breit, die Gesamtlänge des Netzes beträgt meist 1500 m (inkl. Leine).
Nachhaltigkeit -
Natürlicher Lebensraum Die Dorade, auch Streifenbrasse genannt, lebt im Ostatlantik von Norwegen bis Nordafrika sowie im Mittelmeer und selten im Schwarzen Meer.
Leben Die Fische sind gesellig und bilden zeitweise große wandernde Schwärme. Sie leben im Küstenbereich vor allem auf Sand- und Felsboden. Die bevorzugte Tiefe liegt zwischen 15 und 50 Metern, selten kann man sie in Wassertiefen bis zu 300 Meter antreffen.
Nahrung Die Dorade ernährt sich von Algen, Garnelen, Krabben und Krustentiere.
Eigenschaften Sie hat einen seitlich abgeflachten und hochrückigen Körper. Der Kopf besitzt eine spitze Schnauze mit endständigem Maul. Der Rücken und die Flanken sind hellgrau und metallisch glänzend und besitzen zahlreiche hellere Längsstreifen.
Größe Die Dorade erreicht eine durchschnittliche Körperlänge bis 30 bis maximal 60 Zentimetern und ein Gewicht bis zu 2,5 Kilogramm.
Wissenswertes Streifenbrassen sind so genannte protogyne Zwitter. Das bedeutet, dass alle Fische im Alter von etwa einem bis zwei Jahren als Weibchen geschlechtsreif werden und sich später in Männchen umwandeln.
Geschmack Das Fleisch der Dorade ist weiß und sehr schmackhaft.
Ernährungsinformationen -
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